Young Professionals entwickeln innovative Ansätze beim Workshop: »Innovationen im Management im Gesundheitswesen«

Innovationen im Management im Gesundheitswesen

Kooperation mit dem dualen Studiengang »Management im Gesundheitswesen« der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales

In diesem Semester fand an der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales ein Workshop zum Thema »Innovationen im Management im Gesundheitswesen« statt. Dieser war Bestandteil der Lehrveranstaltung »Organisations- und Personalentwicklung« [Prof. Dr. Wittland] und wurde federführend von Dörte Roloff, verantwortlich bei Nexster für den Bereich Qualifizierung, durchgeführt. Im Zentrum des achtstündigen Workshops stand die Auseinandersetzung mit den Themen Intrapreneurship und Innovationskultur innerhalb von Organisationen des Gesundheitswesens. Das Ziel: Junge Berufseinsteiger und angehende Führungskräfte für die großen Herausforderungen der Branche zu sensibilisieren und sie zu befähigen, selbst innovative Impulse in ihrem Berufsumfeld setzten zu können, besser noch: den positiven Wandel aktiv voranzutreiben.

 

Von der Problemidentifikation bis zu ersten Implementierungsansätzen

Den Studierenden des dualen Studienganges mit Managementschwerpunkt wurde ein Einblick in das Design Thinking gegeben. Es wurden verschiedene Techniken und Tools vermittelt, die Anwendungsfelder und Erfolgsfaktoren aufgezeigt und diskutiert, welche Rahmenbedingungen es braucht, um diese in ihrer Arbeitswelt zu integrieren. Zunächst wurden die Teilnehmer über kurze Impulsvorträge von Lutz Schütze [Fakultät V] und Thomas Bade [Institut für Universal Design KG] an das Thema herangeführt. Den Innovationsprozess durften die Young Professionals dann selbst in disziplinärer Teamarbeit erleben. Dabei setzten sich die engagierten Teilnehmer mit Herausforderungen aus ihrem direkten Arbeitsumfeld auseinander, analysierten vorhandene Produkte und Dienstleitungen, zerpflückten aktuelle Prozessstrukturen und fragten das System an. Unter methodischer Anleitung von Seminarleiterin Dörte Roloff entwickelten sie schrittweise user-zentrierte Lösungsansätze für die zuvor definierten Bedürfnisse. Dafür wurde insbesondere das kreatives Denken und das Durchbrechen von Denkblockaden trainiert. Die ersten Gedankenblitze wurden anschließend überprüft, umgeworfen, angepasst und zu konkreten Ideen verdichtet. Am Ende wurden die Lösungen nicht nur visualisiert und präsentiert, es wurden auch erste Implementierungsansätze zur Umsetzung der Konzepte erarbeitet.

 

Die Spannbreite an Themen war groß

Aus der Fülle der zunächst identifizierten Fragestellungen wurden einige relevante Herausforderungen für die weitere Bearbeitung ausgewählt: Einige Teilnehmer beschäftigten sich mit innovativen Ansätzen, um das Management von kurzfristigen Personalausfällen in der Pflege neu zu gestalten, andere sahen beim Stressmanagement im Stationsalltag dringenden Handlungsbedarf. Aber auch Reformansätze für die Ausbildung in der Altenpflege waren ein zentrales Thema.


Ansprechpartner:
Dörte Roloff
doerte.roloff@hs-hannover.de

Social Innovation Camp

Meine Wirkungskette

(Quelle: Beitrag eines Teilsnehmers des Workshops am 20.-21. Mai 2017)

Input:
Durch eine E-Mail auf dieses Social Innovation Camp aufmerksam geworden, kam ich ohne genaue Vorstellung vom Thema Soziale Innovationen und Entrepreneurship in den Workshop. Als Teilnehmer investierte ich Zeit (2 Tage), Interesse, Motivation und meine Kompetenz als Student und Berufsangehöriger der Pflege(-bildung). Und diese persönliche Investition hat sich gelohnt.

Output: Denn es bot sich mir ein Workshop, der seinem Namen alle Ehre machte. So wurde ein kompakter Überblick über den Aufbau, die Strategien und den Erfolg von Startups sowie relevantes Wissen zur Ideenfindung, Wirkung, Vorbereitung einer Gründung und Finanzierungsmöglichkeiten präsentiert. Hierzu gab es zahlreiche Vorträge und Vorstellungen von kreativen Methoden zur selbstständigen Entwicklung einer wirkungsstarken Geschäftsidee, die in abwechslungsreichen praktischen Übungen und Gruppenaktivierungen Anwendung fanden. Durch eine lockere Atmosphäre, die sowohl durch die erfahrenen, motivierenden und sehr interessierten Seminarleitungen gestaltet als auch durch das Setting (K14 und sehr gutes Wetter) ermöglicht wurde, konnte ein konstruktiver Erfahrungsaustausch zwischen Studierenden unterschiedlicher Fakultäten und Fachrichtungen, Experten und zahlreichen Social Startups stattfinden und neue Ideen in kürzester Zeit (weiter-)entwickelt werden. Mithin gab es am Ende fünf unterschiedliche Start-up-Konzepte, die alle zu einer Veränderung der gesellschaftlichen Problemlagen beitragen sollen. Gerade dieser Kreativitätsschub, der durch die intensive Gruppenarbeit ausgelöst wurde, inspiriert mich noch bis heute.

Outcome: Ich habe viele Impulse mitgenommen sowie meinen Horizont nachhaltig erweitert. Gerade vor meinem beruflichen Hintergrund sehe ich mich jetzt besonders dazu veranlasst am Thema dran zu bleiben und ferner andere Menschen im Sinne der Wissensdiffusion für das Social Entrepreneurship zu begeistern.

Eine Zusammenfassung und Fotos gibt es hier.

Social Innovation Camp

Das Motto des Social Innovation Camp: »Gemeinsam Gutes unternehmen«

Getreu dem Motto tauchten die 22 Teilnehmer aus 18 verschiedenen Studiengängen 2 Tage in die Welt des Social Startups ein. Ziel des Intensivseminars war es, Studierende für gesellschaftlich relevante Herausforderungen zu sensibilisieren und sie zu befähigen, diese mit innovativen Lösungsansätzen unternehmerisch zu lösen. Dafür gab es beim Social Innovation Camp von Dörte Roloff [Nexster, Initiatorin und Organisatorin] und Christina Hunn [Social Entrepreneurship Akademie München] reichlich Faktenwissen, methodisches Training und einen bunten Blumenstrauß an Tipps & Tricks. Neben vielen Best Practice Beispielen konnten die Teilnehmer im direkten Austausch mit den Teams von Ichó und RainMotion viel aus der Gründungspraxis lernen. Die Geschäftsmodelle wurden genauer unter die Lupe genommen, Wirkungsketten diskutiert und Skalierungsstrategien analysiert.

Eine Spielwiese, um sich als Sozialunternehmer auszuprobieren

Das Camp bot den Teilnehmern eine Plattform, um soziale, ökologische und ökonomische Problemstellungen zu identifizieren aktiv anzugehen. Unter systematischer Anleitung wurden die Teams professionell von den beiden Seminarleiterinnen begleitet und Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. In interdisziplinärer Teamarbeit entstanden Geschäftsideen, die Herausforderungen aus den Themenfeldern Umwelt, Gesundheit, Bildung, Gesellschaft & Politik adressieren: So zum Beispiel eine Foto-App, die durch Bilderkennung bei der Mülltrennung in Privathaushalten hilft oder ein spezielles Empowerment-Programm, das bereits Kleinkinder stark und zu „Helden der Zukunft“ machen soll. Der „Schulbotschafter“ wiederum soll Schulkindern eine Orientierungshilfe geben und deren Weiterentwicklung fördern. Ein weiteres Konzept zielte mit dem „NewWork“-Ansatz auf eine wertschätzende, zufriedenere Arbeitswelt. Am Ende wählte die Mehrheit die wirkungsstärkste Idee: Ein ECO-Container-Schiff, welches nachhaltige Energien nutzt und gleichzeitig Meeresmüll einsammelt.

Eine Mischung aus Theorie und Praxis

Unterm Strich war das Social Innovation Camp eine ausgeglichene Mischung aus fachlichem Input, intensiven Arbeitsphasen, Erfolgsgeschichten aus der Praxis und wertvoller Netzwerkzeit in lockerer, inspizierender Umgebung. Das lag nicht zuletzt an der entspannten Atmosphäre des K14, ein Coworking-Space in einer Hinterhausvilla in Linden.

Das »Social Innovation Camp« wurde in Kooperation mit dem ZGI:kompakt der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt, welches seit 2014 von der KfW Stiftung gefördert wird.


Hier geht´s zum Erfahrungsbericht eines Teilnehmers.

Hier gibt´s noch mehr Fotos.


Ansprechpartner:
Dörte Roloff
doerte.roloff@hs-hannover.de

Ausschreibung des „Innovationsfonds Kunst und Kultur“ der Landeshauptstadt Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover hat die „Innovationsfonds Kunst und Kultur“ auch für die Jahre 2017 und 2018 fortgeschrieben. Damit steht erneut ein finanzielles Volumen von 100.000 Euro/Jahr zur Förderung der Kulturlandschaft Hannovers bei besonders ideenreichen, interdisziplinären Projekten zur Verfügung. Hiermit wird ein Beitrag zur innovationsfreundlichen Entwicklung der Kunst und Kulturlandschaft der Landeshauptstadt geleistet.

Zu den Förderschwerpunkten

  1. “Junge Hunde – First Steps”

Mit dem Förderschwerpunkten sollen junge KünstlerInnen und Kreative aus verschiedenen Kunst-, Kultur- und Kreativbereichen angesprochen werden. Ein Schwerpunkt soll auf die Förderung von Study & Stay Projekten gelegt werden, bei denen eine enge Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen in Hannover und den Antragstellern vorausgesetzt wird.

  1. “Get Together”

Hier sollen besonders interdisziplinär angelegte Projekten gefördert werden. Diese Projekte sollen durch die Kooperation verschiedener Akteure, ggf. auch aus der Kreativwirtschaft, Synergien schaffen und somit die Kunst- und Kulturlandschaft Hannovers weiter entwickeln..

  1. “Long Life”

Hier sollen innovative Pilot- und Explorationsprojekte aus dem Bereich der Fort- und Weiterbildung gefördert werden. Die geförderten Projekte sollen neue Ansätze für den Zugang zu und die Anschlussfähigkeit von Weiterbildung bieten und hiermit dazu beitragen, die Kulturlandschaft Hannovers zu entwickeln.

Abgabe online

Die vollständigen Anträge für das Förderjahr 2017 sind online bis zum 30.04.2017 an das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover innovationsfonds@hannover-stadt.de zu richten.

Förderung

Die Förderung erfolgt nach Beschluss des Rates der Landeshauptstadt Hannover auf Empfehlung einer Jury bestehend aus Vertretern der Hochschulen und öffentlichen und privaten Förderern aus Stadt, Land und Region. Die geförderten Projekte werden von einem Beirat bestehend aus Vertretern der Kulturinstitutionen Hannovers beratend begleitet.

Förderungssumme/ Eigenmittel

Die städtische Förderung für einzelne Maßnahmen soll in der Regel 20.000 Euro nicht überschreiten. Der Antragsteller/die Antragstellerin soll in der Regel mindestens 10 v. H. der zuwendungsfähigen Ausgaben als Eigenmittel (u.a. vorhandenes Personal, bzw. Arbeitsleistungen oder vorhandene Räume) in das Projekt einbringen. Ausnahmen können zugelassen werden, insbesondere bei den Förderschwerpunkten 1 sowie 2 bei Vorhaben mit vorrangig experimentellem Charakter.

Weitere Informationen

Bewerbungen für den Innovationsfond 2017 können bis zum 30.04.2017 beim Kulturbüro unter der Mailadresse: innovationsfonds@hannover-stadt.de eingereicht werden.

 

20.-21. Mai 2017: Zwei Tage voller Fakten- und Methodenwissen mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten.

Hier kannst du erfahren, wie du mit unternehmerischer Herangehensweise innovative Lösungen für die gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen der heutigen Zeit entwickelst. Gesundheit, Pflege, Inklusion & Soziales, nachhaltige Energien, ressourcensparende Produktionen, ökologische Materialien stellen dabei nur einen Ausschnitt der möglichen Themen dar.

Tipps und Tricks zu den Strategien, dem Aufbau und neuen Finanzierungsmöglichkeiten von Startups werden genauso vermittelt wie Methoden und Tools zur Entwicklung von innovativen Lösungsansätzen innerhalb eines interdisziplinären Teams.

Und das erwartet dich an den zwei Tagen im Detail:

Faktenwissen:

  • Kompakter Überblick über das Thema Soziale Innovationen, Entrepreneurship
  • Experten-Input zu gesellschaftlich relevanten Themen
  • Wissen über den Aufbau, die Strategien und den Erfolg von Startups
  • Relevantes Wissen zur Ideenfindung, Wirkung und Vorbereitung einer Gründung
  • Einführung zu innovativen Finanzierungsinstrumenten

Methodenwissen:

  • Methoden und Tools zur Entwicklung innovativer Lösungsansätze (u.a. Design Thinking)
  • Methoden zur Weiterentwicklung der Geschäftsidee, Erstellung eines Prototypen und Strategien zur Umsetzung eines Gründungsvorhabens

Praktische Anwendung:

  • Anwendung der erlernten Methoden zur selbständigen Entwicklung einer wirkungsstarken Geschäftsidee, eines Prototypen und eines Geschäftsmodells innerhalb eines interdisziplinären Teams

Netzwerk & Austausch:

  • Best-Practice-Beispiele: Erfahrungsaustausch mit Social Startups
  • Austausch und Teamwork mit Gleichgesinnten und Studierender anderen Fakultäten und Fachrichtungen
  • Kontakt zu Fachexperten und Anlaufstellen für Sozialunternehmer

Wer kann teilnehmen?

  • Die Veranstaltung ist offen für alle Studierende aus allen Semestern und Studiengängen
  • Jeder Teilnehmer erhält ein Teilnahmezertifikat


Bewirb dich
 bis zum 12. Mai 2017 und sichere dir einen der 25 kostenfreien Plätze für das Social Innovation Camp 2017.

Das Social Innovation Camp findet in Kooperation mit der Social Entrepreneurship Akademie München (ZGI:kompakt) statt.

                                          

Wir alle wissen – der Gesundheits- und Pflegesektor ist und bleibt aufgrund der sich verändernden Altersstruktur und sozialen Entwicklungen ein bedeutsamer Wachstumsmarkt.

Es bedarf einem hohen Maß an professionellem Know-how, viel Erfahrung und Empathie, um hilfebedürftigen Menschen die notwendige Betreuung, Pflege und Begleitung zu gewährleisten und ihnen ein weitestgehend selbstbestimmtes und würdiges Leben zu ermöglichen. Das betrifft insbesondere den Umgang mit demenzkranken Personen. Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige sind dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Oft sind sie aber überfordert mit den umfänglichen und breit gefächerten Anforderungen. Sie haben mit einem enormen zeitlichen und psychischen Druck zu kämpfen. Nicht zuletzt sind sie dem Spannungsfeld zwischen ethischen Ansprüchen und institutionellen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die Wirtschaft und Politik – unsere gesamte Gesellschaft steht vor einer immensen Herausforderung: Fachkräftemangel, komplexe bürokratische Strukturen und Tabuthemen gilt es mit einer neuen Denkweise und innovativen Lösungen zu begegnen. Das System muss neu gedacht werden. Aber auf Politik und den großen gesellschaftlichen Systemwandel warten?

Sophie Rosentreter zeigt, wie jeder Einzelne selbst aktiv werden und einen Beitrag dazu leisten kann, um mit kleinen zunächst unscheinbaren Lösungen Pflegepersonal und Angehörige zu stärken und einen einfühlsameren Umgang mit demenzkranken Menschen im Alltag zu ermöglichen. Ihre Antwort: mit viel Geduld, Verständnis und Zuhören. Die Sozialunternehmerin hat selbst eine bewegende Familiengeschichte hinter sich und weiß, wovon sie spricht: „Ich weiß nur zu gut, wie schwierig es für eine Familie ist, wenn das Gefühl wächst, zu den Lieben nicht mehr vorzudringen und sie damit ein Stück weit zu verlieren. Da sind viele Emotionen im Spiel und eine große Hilflosigkeit – gerade im privaten Umfeld. Genau da setzen wir mit unseren Hilfsangeboten an.“ Die Film- und Fühlwelt von „Ilses weite Welt“, umfasst verschiedene Medien und Materialien, welche die demenziell veränderten Menschen beruhigt und entspannt. Heute ist die ehemalige TV-Moderatorin und Stern-TV-Redakteurin als Demenzexpertin unterwegs, hält Vorträge und gibt Seminare zu diesem Thema.

Beim SofaTalk am 16.3.2017 sprechen wir mit der Social-Entrepreneurin über ihre eigenen Erfahrungen und den nicht immer ganz einfachen Weg in die Selbstständigkeit.


SofaTalk mit Sophie von “Ilses weite Welt”
16.3.2017, 12:30 Uhr

Link zur Veranstaltung

(Foto: Jorinde Gersina)

Habt ihr schon einmal versucht, in 5 Minuten einem Fremden eure Geschäftsidee zu erklären? Falls nicht, werdet ihr schon beim ersten Versuch feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Aber manchmal habt ihr nur diese 5 Minuten oder auch nur von der 1. bis zur 5. Etage, um Partner, Kunden, Investoren oder eine Jury von euch und eurem Konzept zu begeistern. Dann muss euer Pitch sitzen – ihr habt nur diese eine Chance.

Beim »Pitch 1×1« mit Dörte Roloff von NEXSTER könnt ihr lernen, wie ihr eure Idee in wenigen Sätzen prägnant ausdrückt und dabei ein souveränes Auftreten an den Tag legt. Jeder Pitcher hat mal klein angefangen und war aufgeregt, wenn die Augen wichtiger Entscheidungsträgern einen erwartungsvoll anschauen. Also nutzt die Chance und lernt, wie ihr eine starke Performance hinlegt. Und mit ein bisschen Übung klappt´s auch mit dem…


Das Pitch 1×1 – Tipps und Tools für eine starke Performance

20. März 2017
13:30 bis 15:00 Uhr
Scale 11 (Halle 11) Impuls Area, Stand C60

SCALE11 – IMPULS AREA
KONFERENZ & NETWORKING FÜR STARTUPS

Hier findet ihr spannende und informative Angebote während der CeBIT auf der SCALE11

(mehr …)

Talente für Start-Ups

Kluge Köpfe für Start-ups/Gründungsvorhaben zu finden, ist nicht einfach – das wird in der Startup-Szene immer mehr zum Problem. starting business will sich dieser Herausforderung gemeinsam mit Nexster im Rahmen eines Matching-Events stellen.

Der Matching-Event bringt GründeInnen und Start-ups mit jungen Talenten zusammen, die das Team um spezielle Kompetenzbereiche erweitern. Nach dem Schema „Suche“ und „Biete“ schaffen wir ein Format, um das Thema Teamergänzung in der hannoverschen Start-up-Szene systematisch anzupacken.

Das Ziel der Veranstaltung ist es, Startups/Gründungsteams mit motivierten Talenten (potenziellen MitgründerInnen, (Projekt-)Mitarbeitenden oder PraktikantInnen) gezielt zu vernetzen. So bekommen vielversprechende Start-ups/Gründungsteams die Chance, qualifiziertes Personal für ihr Geschäftsvorhaben zu finden.


Ablauf

Ausgewählte GründerInnen und Teams stellen sich, ihr Gründungsvorhaben und ihren konkreten personellen Unterstützungsbedarf in einem knackigen Pitch vor. Hierbei gilt es insbesondere, potenzielle Talente für eine Mitarbeit zu begeistern. In den sich jeweils anschließenden Kurzinterviews stehen die GründerInnen bzw. die Teams Rede und Antwort.

Wenn ein erstes Interesse geweckt wird, können konkrete Matching-Gespräche zwischen Suchenden und Bietenden im zweiten Teil der Veranstaltung erfolgen.
Hierbei haben alle – Startups und Talents – die Möglichkeit, sich gegenseitig intensiv unter die Lupe zu nehmen. Bei Interesse können dann die Startups mit ihren Projekten punkten und die Talents können von sich überzeugen.

 


Teilnahme

Teilnehmen können alle Gründungsinteressierten, Gründerinnen und Gründer, die entweder eine konkrete Geschäftsidee verfolgen oder sich einem Start-up bzw. Gründungsvorhaben anschließen möchten.

Bewerbung für Start-ups

Bewerben dürfen sich alle Gründerinnen & Gründer, die ein konkretes Geschäftsvorhaben verfolgen (bevorzugt aus der IKT-Branche) und auf der Suche nach Unterstützung in einem bestimmten Kompetenzbereich sind. Es ist egal, ob ihr noch im Aufbau seid oder bereits gegründet habt (vor max. 5 Jahren).
Erhaltet einen Präsentationslot und findet motivierte Menschen, die euch unterstützen oder Teil eures Teams werden.

Bewerbt euch hier bis zum 14. März und beantwortet dabei die folgenden Fragen:
Wer seid ihr? Was macht ihr? Wen sucht ihr? Was bietet ihr?

Registrierung für Talents

Ihr seid Start-up-Begeisterte, „Macher“, Querdenker und interessiert an spannenden Projekten? Hier könnt ihr was bewegen. Wir suchen kluge Köpfe, die Lust haben, Erfahrungen in einem Start-up zu sammeln oder sogar selbst mitgründen wollen. Jeder kann mitmachen: Studierende, AbsolventInnen, (wissenschaftlich) Mitarbeitende, FreiberuflerInnen, Selbständige, Angestellte, usw.!

Registriert Euch noch heute und werdet Cofounder oder findet euren Traumjob bei einem Start-up.
Ihr könnt Euch hier kostenlos bis zum 20. März anmelden.

Wir freuen uns auf euch!

Das Team von Nexster & starting business

Events

Am 22. März 2017 auf der CeBIT (Scale 11) können Gründungsinteressierte und Gründer_Innen beim Start-Up SLAM #2 von starting business wieder ihre innovativen Geschäftsideen in unterhaltsamen 5 Minuten-Pitches auf einer Bühne präsentieren.

Ablauf

Alle Slammer haben maximal 5 Minuten Zeit durch besondere Art und Weise mit ihrer besonderen Geschäftsidee zu überzeugen. Kurz und knackig sollen die erfahrene Fachjury und das Publikum überzeugt werden. Nach jedem Pitch sollen sich die Geschäftsideen im Rütteltest behaupten. Hierbei werden die Pitches von der Jury und dem Publikum kritisch hinterfragt.

Nicht nur Ruhm und Ehre

Nicht nur Aufmerksamkeit und gute Presse ist den Siegern gewiss. Auch fantastische Preisgelder krönen die guten Ideen und Darstellungen.

Den erstplatzierten winken 500 € Preisgeld, dem Team auf dem zweiten Platz 300 € Preisgeld und den drittplatzierten 100 €.

Unterstützende Partner

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt und Region Hannover, hannoverimpuls, steht wieder unterstützend als Partner zur Seite.

Austausch & Networking

Lauscht einem spannenden Interview mit Daniel Fellenger (1. Platz beim Start-Up SLAM #1) und kommt mit Gründerinnen und Gründern, Coaches, Investoren und Förderern in einen Austausch.

Bewerbt euch wenn…

…ihr Feedback wollt für eure Idee oder die Bühne zum Pitch-Training nutzen wollt.

Der Start-Up SLAM ist der ultimative Rütteltest für alle Geschäftsideen. Pitcht euer Vorhaben vor Publikum und profitiert vom Feedback der Jury.

Schickt bis zum 28. Februar 2017 eine E-Mail mit eurem Namen und eurer Idee an info@starting-business.de

Die Slammer (-Teams) bekommen die Möglichkeit, am 14. März (16:00 bis 19:00 Uhr) an einem vorgeschalteten Pitch-Training teilzunehmen.

Anmelden als Zuschauer

Schnuppert Startup-Luft und nutzt die Gelegenheit Startup-Begeisterte zu treffen und sich von neuen Geschäftsideen inspirieren zu lassen. Lasst euch von Slammer (-Teams) überzeugen und entscheidet mit, wer das beste Konzept mitbringt und seine Idee am unterhaltsamsten präsentiert.

Der Eintritt ist kostenlos!