Das war der Zukunftsworkshop zusammen mit dem Social Innovation Center

Was für ein ereignisreiches Wochenende!

Im Rahmen des Design Thinking Zukunftsworkshop trafen Freitagmorgen ca. 60 Teilnehmer im Design Center der Hochschule Hannover ein.

Nach einer Einführung in das Design Thinking durch Prof. Gunnar Spellmeyer und einem Vortrag von Markus Bönig, dem Geschäftsführer von Vitabook, starteten die Teilnehmer in Teams mit der Durchführung von Gruppen-Interviews. Durch die Befragung der Beteiligten zum Thema Gesundheit und Alter(n) konnten die Teams ihre Problemstatements entwickeln. Ihnen dabei zur Seite standen stets unsere Coaches.

Samstagmorgen wurden die Ideen weiterbearbeitet und ausgefeilt, nachdem die Teams von Prof. Dr. Christian Lehmann Tipps zur Ausarbeitung von Geschäftsmodellen mit Hilfe von verschiedenen Startup-Methoden bekamen. Nach zwei Tagen intensiver Gruppenarbeit, aufweckenden Übungen („Energizern“) und leckeren Häppchen, endete der Zukunftsworkshop mit der Präsentation vor den Jury-Mitgliedern.

Wir gratulieren den zwei Teams, die mit ihren Geschäftsmodellen „omni treff“ und „senior coaches“  den Zukunftsworkshop gewonnen haben. Schaut doch gerne mal bei unserer Facebook Seite vorbei. Dort haben wir bereits die schönsten Eindrücke vom Wochenende hochgeladen.

Wir bedanken uns zudem bei dem Social Innovation Center für die gute Zusammenarbeit. Bis zum 30.09.2018 habt ihr die Möglichkeit euch dort mit euren sozial innovativen Gründungskonzepten für ein dreimonatiges kostenloses Entrepreneurship-Programm zu bewerben.

 

Bis bald liebe Gründer und Gründerinnen

Das ist Eure Chance auf einen Design Thinking Workshop zum Thema sozialer Innovationen –  Teilnahme und Verplflegung sind kostenfrei:

Bald ist es soweit! Wie ihr bereits Mitte Mai erfahren habt, bietet das Social Innovation Center (SIC), in Kooperation mit NEXSTER, vom 14.-15. September im Design Center der Hochschule Hannover einen Zukunftsworkshop an. Zusammen mit unseren Gründercoaches Prof. Spellmeyer und Prof. Dr. Lehmann arbeiten wir zwei Tage an der Förderung Eures sozialen Unternehmergeistes.

Neben der  Einführung innovativer Problemlösungsmethoden des Entrepreneurial Design Thinking, werdet Ihr in Gruppenarbeit von den eigenen Problemstellungen bis hin zu kreativen Lösungsalternativen begleitet. Der Themenschwerpunkt der Veranstaltung „Gesundheit & Alter(n)“ umfasst aktuelle Themen wie Inklusion, Gleichstellung und Integration, welche durch den voranschreitenden demographischen Wandel stetig neuen Herausforderungen gestellt ist. Wir führen euch dabei Schritt für Schritt von der reinen Geschäftsidee zum vollständigen Geschäftsmodell. Zum Schluss dürft ihr euer gemeinnütziges Geschäftsmodell vor unserer Jury präsentieren und Euch anschließend ihren Fragen stellen.

Die Teilnahme am Kreativworkshop ist kostenfrei und kann von jeder/jedem besucht werden, die/der sich mit dem Themenschwerpunkt bereits intensiv auseinandersetzt hat oder mehr darüber erfahren möchte. Der berufliche Hintergrund ist für die Teilnahme nicht relevant. Wichtig allein ist das Interesse an der Entwicklung innovativer und sozialer Produkte und Dienstleistungen.

Du hast Lust dich dieser sozialen Herausforderung zu stellen? Dann melde dich hier an! Noch gibt es freie Plätze.

 

Wann und Wo:

-14.-15. September 2018

– ca. 08:30-19:00 Uhr

-Design Center der Hochschule Hannover, Expo Plaza 2

Ablauf:

Freitag, 14. September 2018:

08.30 Uhr       Eintreffen und Akkreditierung

Vormittag      Begrüßung und Keynotes

  •   Prof. Gunnar Spellmeyer: Einführung Design Thinking
  •   Markus Bönig (Geschäftsführer Vitabook): Gesundheit und Alter
im digitalen Wandel

Parallele Sessions:

  •  Gruppen-Interviews mit Beteiligten zum Thema Gesundheit und Alter(n), u.a mit Thomas Bade vom Institut für Universal Design und Ann-Kathrin Kempter (eHealth-Niedersachsen)

Mittagspause

Nachmittag    Gruppenarbeiten und Ideenphase I

  • Kreativ-Strategien und Erarbeiten eines Problemstatements mit Prof. Gunnar Spellmeyer

18.30 Uhr
    Feedback, Zusammenfassung und Ausblick

18.45 Uhr       Open End

Samstag, 15. September 2018:

08.30 Uhr       Eintreffen und Frühstück

Vormittag      Input: Kreativ in die Zukunft, Ideenphase II, Pitch und Präsentations- Tipps

Mittagspause

Nachmittag    Prof. Dr. Christian Lehmann: Ausarbeitung von Geschäftsmodellen mit Hilfe von verschiedenen Startup-Methoden zur Realisierung von sozialen Innovationen

18.00 Uhr       Vorstellung der Jury-Mitglieder, Pitch der Ideen

Abend             Preisverleihung, Get-together und Ausklang

 

Für Speisen und Getränke ist an beiden Tagen gesorgt.

Social meets Innovation

Inklusion, Gleichstellung, Integration,… die Liste der sozialen Herausforderungen ist lang. Ziel des Social Innovation Centers ist es, gemeinnützige Geschäftsideen zu finden und zu fördern. Also deine Chance dich einzubringen!

Gefragt sind Innovationen für mehr Teilhabe und Inklusion am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. (mehr …)

NEXSTER 2018

Erstmals beteiligte sich NEXSTER, das Entrepreneurship Center der Hochschule Hannover, am Zukunftstag 2018 für Jungen und Mädchen der Klassen 7-9.

Wer oder was ist eigentlich NEXSTER?  Warum gibt es Gründungsberatung?  Was ist eigentlich ein Startup und wofür braucht man das? (mehr …)

Design Thinking auf der Aveneo

Die Altenpflege Messe gastierte vom 6. bis zum 8. März 2018 in Hannover und hatte viel zu bieten, diesmal auch besonders für Startup´s und Sozialinnovationen im Bereich der Altenpflege. Der Messebereich Aveneo mit seiner Startup Challenge lockte Talente, GründerInnen und Kreative aus der ganzen Republik nach Hannover. (mehr …)

Innovationen im Management im Gesundheitswesen

Kooperation mit dem dualen Studiengang »Management im Gesundheitswesen« der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales

In diesem Semester fand an der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales ein Workshop zum Thema »Innovationen im Management im Gesundheitswesen« statt. Dieser war Bestandteil der Lehrveranstaltung »Organisations- und Personalentwicklung« [Prof. Dr. Wittland] und wurde federführend von Dörte Roloff, verantwortlich bei Nexster für den Bereich Qualifizierung, durchgeführt. Im Zentrum des achtstündigen Workshops stand die Auseinandersetzung mit den Themen Intrapreneurship und Innovationskultur innerhalb von Organisationen des Gesundheitswesens. Das Ziel: Junge Berufseinsteiger und angehende Führungskräfte für die großen Herausforderungen der Branche zu sensibilisieren und sie zu befähigen, selbst innovative Impulse in ihrem Berufsumfeld setzten zu können, besser noch: den positiven Wandel aktiv voranzutreiben.

 

Von der Problemidentifikation bis zu ersten Implementierungsansätzen

Den Studierenden des dualen Studienganges mit Managementschwerpunkt wurde ein Einblick in das Design Thinking gegeben. Es wurden verschiedene Techniken und Tools vermittelt, die Anwendungsfelder und Erfolgsfaktoren aufgezeigt und diskutiert, welche Rahmenbedingungen es braucht, um diese in ihrer Arbeitswelt zu integrieren. Zunächst wurden die Teilnehmer über kurze Impulsvorträge von Lutz Schütze [Fakultät V] und Thomas Bade [Institut für Universal Design KG] an das Thema herangeführt. Den Innovationsprozess durften die Young Professionals dann selbst in disziplinärer Teamarbeit erleben. Dabei setzten sich die engagierten Teilnehmer mit Herausforderungen aus ihrem direkten Arbeitsumfeld auseinander, analysierten vorhandene Produkte und Dienstleitungen, zerpflückten aktuelle Prozessstrukturen und fragten das System an. Unter methodischer Anleitung von Seminarleiterin Dörte Roloff entwickelten sie schrittweise user-zentrierte Lösungsansätze für die zuvor definierten Bedürfnisse. Dafür wurde insbesondere das kreatives Denken und das Durchbrechen von Denkblockaden trainiert. Die ersten Gedankenblitze wurden anschließend überprüft, umgeworfen, angepasst und zu konkreten Ideen verdichtet. Am Ende wurden die Lösungen nicht nur visualisiert und präsentiert, es wurden auch erste Implementierungsansätze zur Umsetzung der Konzepte erarbeitet.

 

Die Spannbreite an Themen war groß

Aus der Fülle der zunächst identifizierten Fragestellungen wurden einige relevante Herausforderungen für die weitere Bearbeitung ausgewählt: Einige Teilnehmer beschäftigten sich mit innovativen Ansätzen, um das Management von kurzfristigen Personalausfällen in der Pflege neu zu gestalten, andere sahen beim Stressmanagement im Stationsalltag dringenden Handlungsbedarf. Aber auch Reformansätze für die Ausbildung in der Altenpflege waren ein zentrales Thema.


Ansprechpartner:
Dörte Roloff
doerte.roloff@hs-hannover.de

Social Innovation Camp

Meine Wirkungskette

(Quelle: Beitrag eines Teilsnehmers des Workshops am 20.-21. Mai 2017)

Input:
Durch eine E-Mail auf dieses Social Innovation Camp aufmerksam geworden, kam ich ohne genaue Vorstellung vom Thema Soziale Innovationen und Entrepreneurship in den Workshop. Als Teilnehmer investierte ich Zeit (2 Tage), Interesse, Motivation und meine Kompetenz als Student und Berufsangehöriger der Pflege(-bildung). Und diese persönliche Investition hat sich gelohnt.

Output: Denn es bot sich mir ein Workshop, der seinem Namen alle Ehre machte. So wurde ein kompakter Überblick über den Aufbau, die Strategien und den Erfolg von Startups sowie relevantes Wissen zur Ideenfindung, Wirkung, Vorbereitung einer Gründung und Finanzierungsmöglichkeiten präsentiert. Hierzu gab es zahlreiche Vorträge und Vorstellungen von kreativen Methoden zur selbstständigen Entwicklung einer wirkungsstarken Geschäftsidee, die in abwechslungsreichen praktischen Übungen und Gruppenaktivierungen Anwendung fanden. Durch eine lockere Atmosphäre, die sowohl durch die erfahrenen, motivierenden und sehr interessierten Seminarleitungen gestaltet als auch durch das Setting (K14 und sehr gutes Wetter) ermöglicht wurde, konnte ein konstruktiver Erfahrungsaustausch zwischen Studierenden unterschiedlicher Fakultäten und Fachrichtungen, Experten und zahlreichen Social Startups stattfinden und neue Ideen in kürzester Zeit (weiter-)entwickelt werden. Mithin gab es am Ende fünf unterschiedliche Start-up-Konzepte, die alle zu einer Veränderung der gesellschaftlichen Problemlagen beitragen sollen. Gerade dieser Kreativitätsschub, der durch die intensive Gruppenarbeit ausgelöst wurde, inspiriert mich noch bis heute.

Outcome: Ich habe viele Impulse mitgenommen sowie meinen Horizont nachhaltig erweitert. Gerade vor meinem beruflichen Hintergrund sehe ich mich jetzt besonders dazu veranlasst am Thema dran zu bleiben und ferner andere Menschen im Sinne der Wissensdiffusion für das Social Entrepreneurship zu begeistern.

Eine Zusammenfassung und Fotos gibt es hier.

Social Innovation Camp

Das Motto des Social Innovation Camp: »Gemeinsam Gutes unternehmen«

Getreu dem Motto tauchten die 22 Teilnehmer aus 18 verschiedenen Studiengängen 2 Tage in die Welt des Social Startups ein. Ziel des Intensivseminars war es, Studierende für gesellschaftlich relevante Herausforderungen zu sensibilisieren und sie zu befähigen, diese mit innovativen Lösungsansätzen unternehmerisch zu lösen. Dafür gab es beim Social Innovation Camp von Dörte Roloff [Nexster, Initiatorin und Organisatorin] und Christina Hunn [Social Entrepreneurship Akademie München] reichlich Faktenwissen, methodisches Training und einen bunten Blumenstrauß an Tipps & Tricks. Neben vielen Best Practice Beispielen konnten die Teilnehmer im direkten Austausch mit den Teams von Ichó und RainMotion viel aus der Gründungspraxis lernen. Die Geschäftsmodelle wurden genauer unter die Lupe genommen, Wirkungsketten diskutiert und Skalierungsstrategien analysiert.

Eine Spielwiese, um sich als Sozialunternehmer auszuprobieren

Das Camp bot den Teilnehmern eine Plattform, um soziale, ökologische und ökonomische Problemstellungen zu identifizieren aktiv anzugehen. Unter systematischer Anleitung wurden die Teams professionell von den beiden Seminarleiterinnen begleitet und Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. In interdisziplinärer Teamarbeit entstanden Geschäftsideen, die Herausforderungen aus den Themenfeldern Umwelt, Gesundheit, Bildung, Gesellschaft & Politik adressieren: So zum Beispiel eine Foto-App, die durch Bilderkennung bei der Mülltrennung in Privathaushalten hilft oder ein spezielles Empowerment-Programm, das bereits Kleinkinder stark und zu „Helden der Zukunft“ machen soll. Der „Schulbotschafter“ wiederum soll Schulkindern eine Orientierungshilfe geben und deren Weiterentwicklung fördern. Ein weiteres Konzept zielte mit dem „NewWork“-Ansatz auf eine wertschätzende, zufriedenere Arbeitswelt. Am Ende wählte die Mehrheit die wirkungsstärkste Idee: Ein ECO-Container-Schiff, welches nachhaltige Energien nutzt und gleichzeitig Meeresmüll einsammelt.

Eine Mischung aus Theorie und Praxis

Unterm Strich war das Social Innovation Camp eine ausgeglichene Mischung aus fachlichem Input, intensiven Arbeitsphasen, Erfolgsgeschichten aus der Praxis und wertvoller Netzwerkzeit in lockerer, inspizierender Umgebung. Das lag nicht zuletzt an der entspannten Atmosphäre des K14, ein Coworking-Space in einer Hinterhausvilla in Linden.

Das »Social Innovation Camp« wurde in Kooperation mit dem ZGI:kompakt der Social Entrepreneurship Akademie durchgeführt, welches seit 2014 von der KfW Stiftung gefördert wird.


Hier geht´s zum Erfahrungsbericht eines Teilnehmers.

Hier gibt´s noch mehr Fotos.


Ansprechpartner:
Dörte Roloff
doerte.roloff@hs-hannover.de

Bei Gründen heute treffen sich Gründungsinteressierte und Start-ups am 17. Juni im Kulturzentrum Pavillon. Auf der Agenda stehen inspirierende Vorträge, Erfolgs- und Fuckup-Stories, allerhand Informationen zu Gründungs-, Finanzierungs- und Marketingthemen und vieles mehr.

(mehr …)

Am 6. und 7. Mai 2017 findet im Hafven zum dritten Mal das Startup Lab Hannover statt. Auf dieser Gründerkonferenz bieten Euch Expert*innen und erfolgreiche Gründer*innen ein umfangreiches Programm an: Keynotes, Panels, Ideenfeedback sowie Hilfestellungen zu Themen wie Geschäftsmodellentwicklung, Risikokapital und Skalierung. (mehr …)